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<pre>Dass eine solche Chance vielleicht nicht so schnell wiederkommt, ließ dann der Pokal-Auftritt beim hessischen Aufsteiger erahnen: Der Fight in Darmstadt bekam über weite Strecken ein derart unterirdisches Niveau zu sehen, dass von echten Verbesserungen kaum noch gesprochen werden kann.  <p> Zum Bundesliga-Auftakt spielt Gladbach im heimischen Borussia-Park. Die Westfalen stellten in der Vorsaison die siebtbeste Heimmannschaft der Liga und sind seit sieben Spielen in den eigenen vier Wänden ungeschlagen — zuletzt gab es sogar drei Siege in Folge.  <p>  Allen voran das Schweizer Top-Talent Breel Embolo (zuvor FC Basel und Coke (FC Sevilla), der aufgrund einer Kreuzbandverletzung jedoch noch bis Dezember pausieren muss. <p> Da etliche Tabellennachbarn zuletzt mächtig auf die Tube drückten, wirkt diese Bilanz gleich noch ein bisschen verheerender an. Entsprechend große Probleme dürfte es den Augsburgern bereiten, den schwarzen Relegations-Peter noch an ein anderes Opfer weiterzureichen. <p>  Dies wurde allerdings nur zweitweise umgesetzt und war auch nicht nur auf die Hannover-Partie bezogen, sondern soll für den sonntägigen Auftritt beim amtierenden Pokalsieger gelten.  </pre>


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<pre>Und siehe da, sein Wunsch ging prompt in Erfüllung. Nach dem Cup-Sieg gegen Lokalrivale Fortuna Düsseldorf (1:0) behielten die Fohlen zuletzt auch in der Liga die Oberhand – und das in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena, dort, wo die TSG aus Hoffenheim ihre letzte Niederlage am 1Mai 2016 kassiert hatte.  <p> Hannover hat die zweitwenigsten Heimtore aller Bundesligisten erzielt (7 Tore in 6 Heimspielen).  <p>  Zuletzt setzte es für die Niedersachsen sogar zwei Niederlagen am Stück. Da am vorangegangenen Spieltag auch das bisherige Schlusslicht aus Augsburg nachlegen konnte, ist das Punktpolster Hannovers auf einen direkten Abstiegsrang auf zwei Zähler zusammengeschmolzen. <p> Wobei die Chancen beim Schweden dem Vernehmen nach jedoch deutlich günstiger als beim langjährigen Bremer stehen. <p>  Video: Mit Jürgen Kramny ist der Erfolg nach Stuttgart zurückgekehrt. Der Neo-Cheftrainer hat scheinbar an den richtigen Schrauben gedreht. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre> 


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<pre> In 19 der bisherigen 22 Bundesliga-Spiele von Leipzig fielen stets mehr als 1,5 Tore, in 12 davon sogar mehr als 2,5.  <p> Auch mit dem resultierenden 2:2 konnten die Augsburger zwar noch immer sehr gut leben; ein bisschen haben sich die Süddeutschen mit ihrer Schusseligkeit dann aber doch die Aussicht auf einen halbwegs spannenden Ausklang der Saison verbaut.  <p>  Dass es die nach wie vor zweitschlechteste Abwehr der Liga bei ihren letzten vier Auftritten bei überaus soliden zwei Gegentreffern bewenden ließ, wird von den Offensivkräften offenbar mit dem Verlust des einstigen Esprits bezahlt. <p>  Von den letzten 10 Begegnungen endeten 6 unentschieden — 5 davon 1:1 <p>  Dabei ließ das magere 1:1 gegen das eigentlich extrem auswärtsschwache Stuttgart erahnen, dass zunehmend auch die Heimstärke unter den schwindenden Kräften zu leiden hat: Auswärts ist es mit den Leistungen der Niedersachsen schon seit deutlich längerer Zeit nicht mehr so weit her.  </pre>


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<pre> Seit der Niederlage gegen den Rekordmeister wussten Haller, Rebic & Co. jedoch in jedem Match in der Commerzbank Arena mindestens einmal zu treffen.  <p> Die Mannschaft von Heiko Herrlich beendete die vorige Saison auf Platz fünf — punktgleich mit Dortmund und Hoffenheim.   <p> Der zufolge steht nämlich schon seit dem 2Januar 2011 (0:1 in Hamburg) keine einzige Niederlage mehr gegen den Liga-Dino zu Buche. <p>  Dagegen gab es in den bisherigen fünf Duellen im Breisgau noch kein einziges Remis. Vier Mal ging der Sport-Club als Sieger vom Platz, ein Mal gewannen die Gäste mit 4:2 (am 2Februar 2014).  <p> Angesichts des offensichtlich tief sitzenden Wolfsburg-Komplexes scheint der Gedanke gar nicht so abwegig zu sein, dass sich der Rausch am Sonntag möglicherweise eine kleine Auszeit nimmt.  </pre>


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<pre> Zwar blieben sie die letzten vier Spieltage unbesiegt (und sind neben den Bayern die einzigen, die den Februar unbesiegt überstanden haben), sie konnten aber auch nur einen Sieg landen.  <p> „Offensiv haben wir zu wenig zu Stande gebracht. Der Killerinstinkt ist vor dem Tor nicht wirklich ausgeprägt, wir schießen zu wenig Tore.“  <p>  Die Frankfurter agierten beim Vizemeister lange Zeit überaus vorsichtig und überließen den „Bullen“ das Geläuf. Die logische Folge: Augustin brachte die Leipziger in Führung. Nach der Pause kam die Eintracht besser ins Spiel, doch das 2:0 durch Timo Werner sorgte für die Entscheidung. <p>  Mit dem aktuellen Punktschnitt stecken die Hamburger selbst etliche Bundesligisten in die Tasche, die sich für sehr viel höhere hängende Trauben interessieren — eine Feststellung, mit der uns an dieser Stelle eine überaus elegante Überleitung zu den jüngsten Frankfurter Auftritten gelungen ist.  <p> In den letzten fünf Auswärtsspielen gab es für Dortmund nur einen Sieg (3:0 in Freiburg) und aus den letzten drei Gastauftritten überhaupt nur einen Punkt — 1:1 im Revier-Derby beim FC Schalke.  </pre>


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